„Ingrid“ – Ein Traum aus Glas und Licht
Sie steht dort in makelloser Schönheit – ein Hauch von Vergangenheit, eingefangen in gläserner Perfektion. Der unbekleidete Frauentorso aus satiniertem, transparentem Glas scheint fast zu schweben, eingefangen in einer sanften Balance zwischen Licht und Schatten. Jede Linie ist wohlüberlegt, jede Rundung eine Hommage an die elegante Formsprache des Art Déco.
Ihr Körper ruht auf einem würfelförmigen Sockel aus schwarzem Glas – ein Kontrast, der ihre anmutigen Konturen betont und die Zeitlosigkeit dieses Meisterwerks verstärkt. Entworfen um 1935 von Eleonore von Rommel für die berühmte „Ingrid“-Kollektion der Firma Curt Schlevogt aus Gablonz, verkörpert diese Figur die perfekte Symbiose aus Kunst und Design.
Sie trägt keine Signatur – sie braucht sie nicht. Ihre Form spricht für sich, erzählt von einer Epoche der Raffinesse, des stilvollen Luxus und der kunstvollen Reduktion. Der Glanz der 1930er Jahre lebt in ihr weiter, in ihrem hervorragenden Zustand und ihrer faszinierenden Präsenz.
Ein Kunstobjekt, das den Geist des Art Déco atmet – ein stilles, doch kraftvolles Sinnbild von Eleganz, das jede Umgebung in ein leuchtendes Echo vergangener Tage taucht.
Lit.: Eine Symphonie aus Glas, Riedel seit 1756, Kat. d. Ausst., Insbruck 1994, S. 139, Abb. 262
Maße & Details
- Höhe 29cm
- Sockelmaße 8 x 8 x 8 cm
- Glas, farblos und schwarz, gepresst und satiniert
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